Joy for All
Roboter-Hund Spotty
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Spotty
Amy
  • ROBP004
  • 2.2 kg
Interaktiver Roboter-Hund erobert die Herzen von Demenzpatienten Eine der größten... mehr

Interaktiver Roboter-Hund erobert die Herzen von Demenzpatienten

Eine der größten Herausforderungen bei der Betreuung von Demenzpatienten ist es, mit ihnen zu kommunizieren. Häufig leben diese Menschen in der Vergangenheit, tauchen ab in ihre eigene Welt. Wo Sprache an ihre Grenzen stößt, werden Emotionen immer wichtiger. Genau hier kommen Amy und Spotty ins Spiel. Die beiden Roboter-Hunde erobern das Herz der Senioren und entlasten Angehörige und Pfleger. Denn Herrchen oder Frauchen können sich selbstständig mit ihrem neuen Begleiter beschäftigen. Die positiven Empfindungen, die der Roboter-Hund auslöst, bereitet auch den Menschen Freude, die sich um Demenzpatienten kümmern. Nicht umsonst hat sich die tierische Unterstützung bereits international in der Pflege bewährt. Ihr Erfolgsrezept: Sie interagieren und sind daher fast lebensecht.

Wirkt tierisch echt: der Hunde-Roboter mit hoch entwickelter Technologie

Der Roboter-Hund ist so schwer und groß wie ein echter Welpe und hat ein kuschelweiches Fell. Er sieht nicht nur aus wie ein kleiner Hund, er benimmt sich auch so. Eine ausgefeilte Sensor-, Bewegungs- und Vibrationstechnologie macht es möglich. So kann der Roboter-Hund Augen und Mund öffnen und schließen und mit dem Schwanz wedeln. Er reagiert auf Stimmen, dreht automatisch seinen Kopf in die Richtung desjenigen, der spricht und schaut ihm in die Augen. Unter dem plüschigen Fell ist ein Herzschlag spürbar. Und wie es sich für einen Hund gehört, bellt er, wenn der Demenzpatient sich mit ihm beschäftigt. Auch für Senioren, die aufgrund räumlicher oder körperlicher Einschränkungen keinen Hund halten können, kann der tierisch clevere Roboter eine Alternative sein.

Wau! Der Roboter-Hund bringt Entspannung und Geborgenheit

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Kein Wunder, er ist treu, immer zur Stelle und für viele Aktionen zu haben. Bei dem Tier-Roboter ermöglichen die eingebauten Sensoren Interaktion und schenken so Entspannung und Geborgenheit. Der Roboter-Hund reagiert auf Stimmen, Berührungen und Umarmungen. Er lässt sich nach Herzenslust knuddeln, kraulen und bürsten. Streichelt der ältere Mensch den Rücken seines Vierbeiners sanft und langsam, kann er seinen Herzschlag fühlen. Wünscht der Senior eine Pause und berührt den Hund nicht, legt dieser sich schlafen. Um ihn aufzuwecken, reicht ein leichter Klaps auf den Kopf.

Das Roboter-Haustier gibt Demenzpatienten ein gutes Gefühl

Demenzpatienten vermeiden häufig aus Scham und Unsicherheit den Kontakt zu anderen Menschen. Die Nähe zu Haustieren, allen voran Hunde oder Katzen, lassen sie dagegen zu. Die Tiere werden nicht als fordernd oder bedrohlich empfunden. Sie stellen keine Fragen, sind einfach da. An dieses positive Gefühl knüpft der Roboter-Hund an. Demenzpatienten spüren, dass er auf sie reagiert. Vielleicht gab es in der Kindheit oder Jugend einen Hund, an den sich der Senior bei der Beschäftigung mit seinem neuen Gefährten erinnert? Das gute Gefühl von damals kehrt im Nu zurück. Und die anderen begeistern sich jetzt für ihren ersten Vierbeiner.

Gassi gehen? Nicht nötig!

Der positive Effekt von Tieren auf Menschen mit Demenz ist bewiesen. Die Vierbeiner wirken wie ein Katalysator für soziale Interaktion. Die Demenzpatienten sind deutlich motivierter und kümmern sich mit Begeisterung um ihren Gefährten. Von diesem positiven Effekt profitieren die Senioren auch bei Beschäftigung mit dem interaktiven Hund. Er hat gegenüber seinem Artgenossen aus Fleisch und Blut einen entscheidenden Vorteil. Gassi gehen entfällt! Dies ist eine große Entlastung und entbindet die Senioren von der Verantwortung für ein Tier. Der Roboter-Hund richtet sich voll und ganz nach den Bedürfnissen von Herrchen oder Frauchen.

Preisgekrönte Roboter-Hunde

Amy und Spotty, die beiden Roboter-Hunde, wurden nach neuesten technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen hergestellt. Mit ihrer lebensechten Optik und ihrem Verhalten überzeugen sie Demenzpatienten, deren Angehörigen und das Pflegepersonal. So hat die Dementia Society of America, eine Vereinigung Freiwilliger in den USA, die für das Thema Demenz sensibilisieren möchte, den Hunde-Roboter ausgezeichnet. Außerdem hat das innovative Plüschtier in Amerika zweimal in Folge den Caregiver Friendly Award, einen Preis für Produkte mit besonderem Nutzen für Pflegende, erhalten.

So interagieren Sie mit Ihrem Hund Die eingebauten Sensoren reagieren unterschiedlich, je... mehr

So interagieren Sie mit Ihrem Hund

Die eingebauten Sensoren reagieren unterschiedlich, je nachdem wo oder wie Sie den Hund berühren. Das ist wirklich sehr einfach!

Wenn Sie dem Hund die Wangen streicheln, drückt er sie gegen Ihre Hand.
Wenn Sie seinen Rücken streicheln, wird er sich bewegen.
Wenn Sie seinen Rücken sanft und langsam streicheln, können sie seinen Herzschlag fühlen.
Wenn Sie den Hund ansprechen, dreht er seinen Kopf zu Ihnen, schaut Ihnen in Augen und bellt Sie an.
Wenn Sie den Hund für ein paar Minuten nicht berühren, wird er schlafen. Um ihn aufzuwecken, können Sie ihm einen leichten Klaps auf den Kopf geben.
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